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07 | Wer die Ausbildung kennt, den überzeugt sie Weniger Arbeitskräfte aus EU-Ländern Wir halten, was wir bauen Für uns beginnt jedes Projekt mit einem Gespräch und dem Verständnis für Ziele, Verantwortung und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Wir planen, koordinieren und realisieren bis zur Schlüsselübergabe. Anzeige beliebteste Option für die Zeit nach der Schule: Rund ein Drittel möchte auf jeden Fall direkt nach dem Abschluss eine Ausbildung beginnen, weitere 44 % können sich dies vorstellen. Aber: Trotz des guten Images der Ausbildung nden Betriebe und junge Menschen oftmals nicht zusammen. 2025 gingen laut Berufsbildungsbericht rund 84000 Bewerb er leer aus (+19 %). Gleichzeitig blieben 54400 Aus bildungsstellen unbesetzt. Unsere IHK trägt mit Kraft d azu bei, dass sich dies ändert. Neun von zehn Auszubildenden in Deutschland sind mit ihrer Aus- bildung zufrieden. Und 87 % würden sich noch einmal für ihren jetzigen Ausbildungsberuf entscheiden. Das zeigt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Die befragten Azubis bewerten auch Aspekte ihres Ausbildungsalltags als positiv: 86 % erleben die Atmosphäre in ihrem Team häu g oder fast immer als gut. 85 % geben an, re- gelmäßig Neues zu lernen, 83 % emp nden ihre Aufgaben als sinnvoll. 79 % haben häu g oder fast immer Spaß bei der Arbeit und beim Lernen. Für die befragten Schüler ist die Ausbildung die Parallel sank die Zahl der Ge üchteten. Stellten 2023 noch 329000 Menschen einen Asylerstantrag, waren es 2025 noch 113000. Maßgeblich ist der Einbruch bei syrischen Asylerstanträgen von 100000 auf 23000. Das liegt nicht allein an der verschärften Migrationspolitik, sondern auch am Ende des As- sad-Regimes 2024. Auch Anträge von Afghanen und türkischen Staatsangehörigen gingen von 51000 auf 24000 bzw. von 61000 auf 12000 zurück. (IW Köln) Pro tierte Deutschland im vergangenen Jahrzehnt stark vom Zu- zug von Arbeitskräften aus den neuen EU-Mitgliedsländern, kehrte sich der Trend 2024 um: 35000 mehr Menschen verließen Deutsch- land in Richtung dieser Länder, als von dort zuzogen. 2025 waren es sogar 45000. Auch aus den Westbalkanländern ging die Netto- zuwanderung seit 2022 zurück und lag 2025 noch bei etwa 40000 Personen. Eine Umkehr ist unwahrscheinlich, da der demogra sche Wandel in den Herkunftsländern kaum Migrationspotenziale lässt. Foto: AdobeStock/industrieblick ≥ www.ihk.de/osnabrueck (Nr. 71284)

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